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Mittwoch, 8. Juni 2016
Sie ist endlich da... die Baugenehmigung!
Das ging schnell...
wir haben ja gerade mal vor 1,5 Wochen den Bauantrag abgegeben und hatten heute bereits die Baugenehmigung im Briefkasten.
Da wir über die 9m B-Plan-Höhe kommen, mussten wir eine Sondergenehmigung einreichen. Dies bedeutet normalerweise, dass die Gemeinde eine Sitzung einberufen muss, die der Befreiung der B-Plan-Höhe zustimmt. Diese Sitzung ist nur einmal im Monat, in unserem Fall wäre es erst am 22.Juni soweit gewesen. Da aber unsere direkten Nachbarn bereits diese Befreiung beantragt haben und die Höhe genehmigt wurde, sind wir mit einem vereinfachten Baugenehmigungsverfahren "durchgerutscht".
Nun heißt es für uns, dass wir die Unterlagen im Original mit Unterschrift an Team versenden müssen. Team kopiert diese und schickt sie wieder zurück. Hoffen wir mal, dass sie unbeschädigt bei uns ankommen, da Team leider immer unversichert verschickt.
Dann hat Team, laut Vertrag, zwischen 4 und 6 Wochen Zeit bis Baubeginn...
Warten wir mal ab, ob sie diese Frist auch einhalten können!
Bis dahin heißt es aber mal wieder warten ....
In der Zwischenzeit haben wir uns schon Angebote von Tiefbauern und Versorgern machen lassen. Da kommen paar Euros zusammen, aber watt mutt, datt mutt!
Mittwoch, 25. Mai 2016
da ist er endlich...der BAUANTRAG!!!
Endlich nach vielen hin und her und so einigen vorab Komplikationen, halten wir heute unseren Bauantrag in den Händen...
aber was zuvor geschah...
Wir bekamen einen Anruf von unserer Bearbeiterin Frau D. mit dem Problem, dass wir angeblich über 2,3m aufschütten müssten, um das richtige Gefälle für die lange Abwasserleitung (ca. 40m) zu erhalten. Es gäbe die Möglichkeit eine Hebeanlage zu bauen, die das Schmutzwasser "Bergauf" pumpt, die Aufschüttung von 2,30m oder die Dachneigung von 25° auf 16° zu reduzieren, um die Firsthöhe zu minimieren und somit in den laut B-Plan erlaubten 9m Höhe zu bleiben.
Zum Glück haben wir einen befreundeten Architekten, der die ganze Lage mittels Höhen- und Tiefenplänen berechnet hat. Wir brauchen weder 2,30m aufschütten, das Dach neigen oder eine Hebeanlage einbauen! Wir müssen nun auf "gerademal" 1,15m aufschütten, um ein ausreichendes Gefälle zu gewährleisten. Dadurch würden wir nun aber über die 9m B-Plan-Höhe kommen. Dies muss extra beantragt werden. Da unsere Nachbarn bereits ihre Zusage vom Amt mit der "Höherlegung" haben, sehen wir nun keinerlei Probleme hinsichtlich der Beantragung. Zwar wird die Bearbeitungszeit nun länger ausfallen und die Aufschüttung deutlich mehr kosten, jedoch kann man sich dadurch die Hebeanlage sparen, die Wartungsarbeiten und wiederum Kosten mit sich gebracht hätte.
TEAM hat, nach dem wir ihnen die Berechnungen von unserem Architekten gezeigt haben, ein weiteres Mal ihre Architekten über den Plan gucken lassen und sind auch zu dem Entschluss gekommen, dass die erste Berechnung verkehrt war und die 1,15m ausreichen.
Daraufhin hat Frau D. alle Unterlagen für uns zusammengestellt.
Da unser Bearbeiter beim Amt Berkenthin ab Freitag im Urlaub ist (und dies weiterleitet an das zugehörige Bauamt), musste Benny notgedrungen ganz nach Büdelsdorf fahren, um den Bauantrag abzuholen und morgen einzureichen. Was man nicht alles macht, um ein paar Wochen Zeit einzusparen!
Nun heißt es wieder warten ...
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