Freitag, 30. September 2016

die Zwischendecke im Anflug...


Die Woche über hat sich ordentlich was bei uns getan, heute kein großartiger Text, sondern einfach den Tag auf ein paar Bildern gezeigt, die eigentlich schön den Ablauf zeigen...

1. Decke in 9 Einzelteilen geliefert und auf den Rohbau gelegt
2. Verschalung & Deckenausschnitte montiert
3. Baustahlmatten verlegt
4. Beton rein, glatt rütteln...FERTIG...

Nächste Woche Dienstag kommt unser Bausachverständiger zur Abnahme des Untergeschosses und der Zwischendecke...

Donnerstag, 29. September 2016

das Erdgeschoss steht...

Wiedereinmal sind wir gleich nach Feierabend zum Grundstück gefahren, da heute die Innenwände des EG gesetzt wurden.
Man sagt ja, dass der Rohbau anfangs immer sehr klein wirkt... momentan sind wir aber noch nicht der Meinung. Dies ändert sich bestimmt, wenn morgen die Decke geliefert wird, die die Räume dunkler und kleiner wirken lässt.

Heute konnte man mal sein neues Lasermessgerät in vollen Zügen testen. Jede Wand / Fenster stimmen fast auf den Milimeter genau!
Wir sind auf jeden Fall von der Arbeit der Maurer angetan und finden, dass sie einen guten Job getan haben.


Ebenso sind wir mit der eingebauten Mauer soweit ziemlich zufrieden. Nun kann man sich schon wieder etwas mehr bzgl. der Gestaltung des späteren Außenbereiches vorstellen. 

Mittwoch, 28. September 2016

das Erdgeschoss startet...


 
Heute kamen gleich am frühen Morgen die Maurer sowie der Tiefbauer, der die restliche Mauer setzen sollte.
Vorerst gab es aber noch Probleme mit der Lage des Schnürgerüstes und des Gerüstes, denn dort wo die Mauer hin soll steht noch das Schürgerüst im Wege. Der Tiefbauer meinte, dass er so nicht arbeiten kann und die Steine erst eingebaut werden können, wenn das Gerüst abgebaut wird. Also erst im November oder sogar später!!
Das war schon ein kleiner Dämpfer...
Nach paar Minuten hat sich aber der Tiefbauer nochmal bei uns gemeldet und die Lage mit den Maurern geklärt, sodass sie doch rechtzeitig anfangen können. Sie mussten nur warten, bis die erste Lage der Steine gesetzt wurde. So konnten sie das Schnürgerüst entfernen, das Gerüst ein wenig untergraben und die ersten 10m von 20m L-Steine setzen...

Dienstag, 27. September 2016

da steht das Gerüst...

 

Heute wurde schon unser Gerüst geliefert und aufgebaut. Wir sind natürlich gleich rauf und haben unsere spätere Sicht aus dem 2.Stock schon mal unter die Lupe genommen. Echt eigenartig die Gesamtlage aus dieser Position zu sehen, wenn man sein Grundstück 11 Monate von unten begutachet hat...
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Über das Wochenende ist der selbstgebaute Gardena Wasserhahn kaputt gegangen und hat unser Grundstück geflutet. Also mal wieder ab zum Baumarkt und etwas Stabileres gekauft. Jetzt hält die neue Lösung hoffentlich länger als ein nur ein paar Wochen...

Freitag, 23. September 2016

Aushub vom Ringfundament geplättet...

Heute haben wir uns an die Fundamentgräbenaushübe gemacht, welche noch um die Sohle herum gelagert waren. Unser Tiefbauer hat angeboten, diese gleich parallel zu unseren Winkelsteinen mit zu plätten, um für das spätere Gerüst die nötige Standfläche zu erhalten. Wir wollten aber auch mal selbst die Schaufel in die Hand nehmen, um ein paar Erdmassen zu bewegen und was für die Muskeln zu tun.👍

Kleine Info zu unserer Sandburg: 663,22t Sand, schön verpackt auf 26 LKW´s!


Hier einmal vorher/nachher:


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Gestern haben wir uns mit unserem Tiefbauer auf dem Grundstück getroffen und uns beratschlagt, wie wir die Winkelsteine fortführen und in welchen Abstufungen wir sie nehmen, um später auf das richtige Höhenniveau vom Carport zu kommen. Wir müssen von 130cm Höhe auf ca. 50cm abstufen, um das nötige Wassergefälle zu erhalten. Das bedeutet: Wir benötigen weitere 20m an L-Steinen. Aber treu dem Motto "lieber von Anfang an ordentlich", als in 5 Jahren sich zu ärgern und zu sagen "hätte man das bloß früher gleich mitgemacht.".

Mittwoch, 21. September 2016

die Ytong-Steine sind da...


Heute waren wir nicht vor Ort, bekommen aber immer regelmäßig Newsletter von unseren Nachbarn (vielen Dank hierfür)!!! Jetzt warten wir gespannt auf das Untergeschoss...

Montag, 19. September 2016

auf diese Sohle...

...können wir bauen, sagt unser Bausachverständiger. 

Das hört man gerne! Montag Nachmittag haben wir uns mit Ihm am Grundstück getroffen, um unsere Sohle zu checken. Sie wurde ausgemessen, auf Risse geprüft (die durch unser wässern zum Glück nicht enstanden sind) und die Lage der Leerrohre wurde kontrolliert. Alles super, jetzt warten wir auf die Lieferung der Steine und auf das Untergeschoss. Dieses muss bis nächste Woche Mittwoch fertig sein, denn am Donnerstag kommt unsere Zwischendecke. Nach der Begutachtung hatten wir die kürzeste Anreise zum Richtfest unserer zukünftigen Nachbarn. Es war schön sich auszutauschen und wieder mal neue Leute aus dem Gebiet kennen zu lernen. Jetzt sind wir hoffentlich die nächsten die Feiern dürfen.

Donnerstag, 15. September 2016

nicht nur wir trocknen aus bei dem Wetter...



Auch heute hat es der Wettergott gut mit einem gemeint und den Sommer über unser Baugebiet geschickt. Doch bei ca. 30°C ist der Beton in der Trocknungsphase sehr empfindlich. Wir haben von vielen Bauherren und Freunden gehort, dass man den Beton wässern muss, wenn dieser in der prallen Sonne steht. So haben wir uns mit unserem Schlauchwagen auf den Weg gemacht...

Die Folie hat zum Teil leider nur von 12 Uhr bis Mittags gehalten. Dort wo der Beton freigelegt war, war dieser schon ziemlich angetrocknet. An manchen Stellen, wo die Folie jedoch noch plan anlag, waren die Stellen noch extrem feucht. Wenn der Beton nämlich zu schnell austrocknet, können sich Risse und Sprünge bilden, was natürlich gar nicht gut ist.
So haben wir erstmal die Sohle komplett abgedeckt und mit Wasser bespritzt. Zum Glück wird ja das Bauwasser mit einer Pauschale abgerechnet.
Danach kam die Folie wieder drauf. Auch die Folie haben wir von oben bewässert, damit das Wasser wie eine Klimaanlage fundiert.

Der liebe Nachbar hat uns noch Pflastersteine geliehen, mit denen wir nun die Folie ringsherum ordentlich befestigt haben!

Mehr kann man fürs Erste nicht tun. Es heißt nun "Warten auf das EG!"...

Mittwoch, 14. September 2016

der Startschuss, das Fundament kommt...


Endlich war es so weit, heute genau auf den Tag vor vier Wochen hatten wir unser Bauanlaufgespräch und nun kommt das ersehnte Fundament. Wir haben diese Woche Urlaub und die Bauarbeiter hatten das Glück, uns volle 8h dabei zu haben :-D. Wir saßen gemütlich auf unseren Klappstühlen im Schatten und beobachteten die Gesamtlage.
Zum Frühstück gab es Kaffee und Mittags ein Eis für die beiden Monteure, die wirklich gut gearbeitet und abgeschwitzt haben (echt harter Job und das bei 31°C). 

Aber was zuvor geschah: Halb 8. Handy klingelt. die Jungs von der Sohle riefen an, weil irgendetwas mit dem Höhenmaß nicht stimmt. Mist verdammt, Bauleiter nicht erreichbar, da dieser 2 Wochen Urlaub hat. Wir hin zur Baustelle. Problem war bereits gefunden. Alles gut!
Die Jungs fingen an das Fundament vorzubereiten. Anruf vom Betonlieferanten, sie kommen nicht zur Baustelle, wegen einer Sperrung in der Straße. Kurze Wegbeschreibung. In der Zwischenzeit musste ja unbedingt Auto A gegen Auto B fahren, um die nun letzte zur Baustelle führende Straße zu sperren. Nix ging mehr, Polizei war auf dem Weg. Betonlieferant sowie auch alle anderen Firmen standen still. Warten auf den Abschleppwagen.  
Endlich wurde das Auto aus dem Weg geräumt und mit ca. einer Stunde Verzögerung ging es nun weiter. Was für ein aufregender Morgen.

Hier der Tag in Bildern:

Dienstag, 13. September 2016

Vorbereitung des Ringfundamentes...

Heute hat unser Tiefbauer das Ringfundament für die Sohle vorbereitet (67cm tief und 40cm breit), die Morgen kommen soll. Ergebniss schaut so aus:

 

Freitag, 9. September 2016

die Sandburg ist so gut wie fertig...

Nach Feierabend haben wir uns am Grundstück getroffen, um gemeinsam die Lage zu checken. Siehe da, die fleißigen Jungs der Firma Bornbau (die wir hier nochmal für die saubere und gute Arbeit erwähnen möchten), waren auch noch da und haben den letzten LKW Sand entgegen genommen und diesen noch verteilt und verdichtet. 
Sie meinten, Montag wird das ganze nochmal Feingeplant.
 

Donnerstag, 8. September 2016

langsam kommen wir an unser Niveau...

Heute nach der Arbeit sind wir nochmal fix zum Grundstück gefahren, um zu sehen wie weit der Tiefbautrupp es geschafft hat unsere Haus- und die Gerüst- Stellfläche mit Füllsand aufzuschütten und zu kompremieren. Auch unsere Baustahlmatten für die Sohle nächste Woche wurden angeliefert.
So sieht das Ergebnis einen weiteren Tag später aus:

Dienstag, 6. September 2016

Winkelstützen, Erdarbeiten und noch mehr Erdarbeiten....

Montag wurde die zweite Hälfte der Winkelstützen gesetzt. Nebenbei haben die Tiefbauer schon das erste Stück Baustraße errichtet und die oberste Schicht des Mutterbodens abgetragen.


Heute ist weiterhin viel passiert. 
Von der Hausgrundfläche +  die 2 Meter Umrandung wurde der komplette Mutterboden ausgekoffert und mit der ersten Schicht Füllsand befestigt. Die Erdmassen auf dem Grundstück erschlagen optisch vorerst ziemlich, wobei diese bestimmt nur ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein sind, wenn man bedenkt, was wir noch auffüllen/ anpassen müssen. 



Sonntag, 4. September 2016

Bauwasser noch fix umgelegt...

Diesen Sonntag Nachmittag haben wir nochmal kurz genutzt, um unser Bauwasser von der Einfahrt aus weg zu verlegen, da unser Tiefbauer dort die Baustraße errichtet. Wir hätten  ihn dadurch nicht mehr nutzen können. Zwei abgesägte Zaunpfähle, die letzte Woche vom Tiefbauer rausgezogen wurden, geben die nötige Stabilität für den Schlauch im Boden. 
Ergebniss sieht wie folgt aus:

Samstag, 3. September 2016

da sind sie die kleinen Steinchen...


Pünktlich am 01.09. wurden unsere L-Steine auf unserem Grundstück angeliefert. Auch ein Bagger stand schön plaziert daneben. Gestern Morgen um kurz nach 7 rief unser Tiefbauer an und hatte vorab noch ein paar kleine Fragen, da sie bereits auf dem Grundstück sind und loslegen wollen. Endlich die ersten Erdarbeiten überhaupt seit Kauf des Grundstückes Anfang des Jahres. Wir waren gespannt wie es aussieht. Die Ecke und 12m von insgesammt 21m hatte er am Freitag bereits eingebaut. Schaut super aus und sehr ordentlich gearbeitet. Jetzt geht es bestimmt nächste Woche an die restlichen 9 Steine und dann an die Vorbereitungen für den eigentlichen Hausbau. D.h: Mutterboden im Hausbereich +2m ringsherum abtragen sowie von der kompletten Einfahrt. Danach wird alles mit Füllsand aufgefüllt, verdichetet und die Auffahrt geschottert. Die Bodenplatte hat sich für den 14.09. bereits angekündigt und die Fundamentgräben sollten einen Tag vorher ausgehoben werden.


Zwischenzeitig haben wir uns dem Thema Kamin gewidmet. Wir waren in Bad Schwartau in einem Kamingeschäft und haben uns beraten lassen. Eigentlich sind wir mit dem Gedanken "Eckkamin" (Nordpeis Odense) hingegangen, da dieser dort ausgestellt ist. Dieser gefiel uns in live aber dann doch nicht mehr so gut, da er sehr groß und wuchtig ist und die Eckscheibe seitlich ein sehr kleinen Sichtbereich hat. Der Berater zeigte uns eine andere Variante, wo der Kamin auf einer Drehplatte steht und somit perfekt in jede Art von Winkel in das Sichtfenster hinein schauen lässt. Aktuell ist der NANO plus unser Favorit.



Montag, 29. August 2016

schnell noch ein paar Winkelstützen...

Wie die Überschrift bereits verrät, haben wir uns nach dem Bauanlaufgespräch Gedanken gemacht, wie unsere spätere Ecke hinterm Haus aussehen soll und was man dort später noch mit anfangen möchte. Schnell war eine Entscheidung gefallen, denn um einfach die Erdmassen im richtigen Winkel abfallen zu lassen und somit die Ecke unbrauchbar zu machen, fanden wir einfach zu schade.
Jetzt brauchten wir schnellstmöglich ein Angebot von unserem Tiefbauer und ob er es auch zeitlich bis zum Ende der 36.KW mit den gesamten Arbeiten hinbekommt. Heute die Mail mit dem Angebot (schnell bestätigt), L-Steine werden bestellt und sollen diese Woche noch am 01.09. kommen und direkt eingebaut werden. Wir haben uns vorerst für nur 21m entschieden (150cm x 100cm Winkelstützen), um die anfallenden Erdmassen in der Ecke zu stützen, da wir ja die 130cm aufschütten müssen um Strassenniveau zu erhalten. Der gesamte Hausaushub + die 2m Stellflächen ringsherum werden somit ihren Platz direkt hinter dem Haus in der Grundstücksecke finden.

Nun nach knapp 8 Monaten Stillstand auf dem Grundstück kann es ja hoffentlich diese Woche endlich losgehen!!!

Mittwoch, 17. August 2016

das Bauanlaufgespräch und der erste Spatenstich...


Heute war es endlich so weit. Nach knappen 8 Monaten hatten wir um 8:30 Uhr unser Bauanlaufgespräch mit dem Bauleiter und dem Tiefbauer.

Die fast allererste Frage des Bauleiters war " Na, wann wollen wir denn mal mit dem Bau starten?". Wir guckten hoffnungvoll den Tiefbauer an, der gleich antwortete "Nach uns, kann es schnellstmöglich losgehen!". Unsere Augen strahlten... bis vom Bauleiter kommt "Achso, ne, bei uns klappt es erst in ca. 3 - 4 Wochen mit der Bodenplatte. Also keine Eile." 
Das war ein Tritt ins Gesicht. Es heißt also wieder warten!
Hätten wir mit dem Tiefbauer von Team zusammengearbeitet (der ja aber viel teurer war), hätten wir in ca. 1 Woche die Bodenplatte gehabt, weil Team dann alles hätte besser koordinieren können. So die Aussage vom Bauleiter...

Des Weiteren wurden unsere Schnürgerüste auf falscher Höhe angebracht und der Bauleiter musste nochmal alles umplanen. Wir werden nun am höchsten Punkt auf 1,30m aufschütten lassen, sodass wir dann später mit Oberkante-Fertigfußboden auf ca. 1,73m liegen werden.

Da wir so hochkommen, möchten wir gerne die hintere Ecke abstützen und auf das Niveau von 1,30m angleichen. Das bedeutet aber, dass man sogenannte L-Steine als Ummauerung anbringen muss. Hiervor graut es uns schon, da dies wohl sehr teuer sein wird. Anfang nächster Woche erhalten wir ein neues Angebot vom Tiefbauer, dass uns bestimmt die Socken ausziehen wird..
Es ist aber nicht zwingend nötig die Erdmassen abzustützen. Man kann sie durchaus in einem Winkel von 45 Grad abflachen lassen, dadurch verschwendet man aber viel Grundstück. 

Nachdem wir die ersten Eindrücke und mögliche Kosten sacken gelassen haben, haben wir noch mit dem Bauleiter über die weitere Vorgehensweise gesprochen. Nach ca. 1:15h war das Gespräch auch bereits beendet und wir machten uns mit einem leicht unguten Gefühl vom "Acker".

Nach Feierabend haben wir uns nochmal auf dem Weg zum Grundstück gemacht, um die erste Amtshandlung auf unserem Grundstück zu tätigen ... der erste Spatenstich. Denn auch wenn die Bodenplatte wohlmöglich erst in 3 Wochen kommt, kann es mit dem Tiefbauer ja schon demnächst losgehen! Gleichzeitig waren wir fleißig und haben einen Teil des alten Zaunes abgerissen, da dort die L-Steine gesetzt werden sollen.


Nachdem man sich über die Erdmassen und die genaue Lage des Hauses nochmal vor Ort Gedanken gemacht hat, hat sich unsere Stimmung auch sehr gebessert und wir erwarten schon gespannt das Angebot vom Tiefbauer. Denn wenn man schon einmal baut, dann möchte man es auch vom Anfang an richtig machen. Dazu gehört dann nunmal auch, in den sauren Apfel zu beißen und mehr Geld auszugeben ...

Montag, 8. August 2016

Nun wird es langsam wirklich ernst ...

Da stand ich am Fenster. Morgens. Es ist halb Acht. Die Vögel zwitschern. Die Sonne erwacht. Der Morgentau tropft von den grünen Blättern der Terrassenpflanzen. 
Ich reibe mir den Schlaf aus den Augen. Denke an nichts ... Pling. Ich erschrak. 
Greife zu meinem Handy. Eine Email ...
Der Vermesser. Ich halte den Atem an. Stille. 
Es wurde ein Termin zur Abmessung gemacht. Grundstück. Haus. Höhe. Es wird ernst...
Dienstag in einer Woche. Dem Bauanlaufgespräch steht nichts im Wege. Ich atme auf.
Meine Gedanken schweifen ab. Ich sehne mich nach der nächsten Woche.
Plötzlich. Eine halbe Stunde später. Wieder ein Klingeln. Ring. Ein Anruf... 
Der langersehnte Anruf. 

Der Bauleiter!

Nächsten Mittwoch. Halb Neun. Bauanlaufgespräch.
Telefon ein weiteres Mal mit kalten Fingern gegriffen. Wasserhahn für Bauwasser bestellt. Tiefbauer angerufen. Tiefbauer kommt mit zum Gespräch. Check.
Aufregung steigt. Mein Puls rast. Ich bin nervös. 

Es wird nun langsam wirklich ernst....

Donnerstag, 4. August 2016

und es passiert wieder was...

ENDLICH... fast auf den Tag genau 8 Wochen nach dem die Baugenehmigung bei TEAM eingegangen war, erhielten wir heute unsere Bauunterlagen 
(Handwerkerliste, Wärmeschutznachweis, Wärmebrücke und die statische Berechnung).
Auf dem Anschreiben steht, dass sich jetzt in den nächsten Tagen (nicht Wochen :-)) unser nun zuständiger Bauleiter meldet, um einen Termin zum Bauanlaufgespräch zu vereinbaren.
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 Unsere WhatsApp TEAM Massivhaus Gruppe ist mittlerweile auf 18 Personen gewachsen.

Wir haben uns mit einem kleinen Teil Abends getroffen.
Es war sehr witzig, freuen uns auf die nächsten Treffen und vielleicht werden es ja nächstes mal wieder ein paar mehr Bauverrückte!



Sonntag, 10. Juli 2016

Unser letzter Urlaub vor dem Baubeginn...

...ist jetzt leider auch schon wieder vorbei! 


Wir waren gespannt, was sich in den zwei Wochen in unserem Briefkasten so ansammelt. Nur eine Rechnung für die Abwasserbeseitigung, zwei Briefe von den Versorgern und ein Brief von TEAM mit unserer neuen Bemusterungsliste. In dieser stehen nun auch die Preise für die verstärkte Sohle (von 15cm auf 18cm) 690€ und die stärkere Zwischendecke (von 20cm auf 22cm) 280€. Also alles noch im überschaubaren Bereich.
Eine Gutschrift von 1150€ steht jetzt auch auf der Bemusterungsliste, da wir uns gegen den Tiefbauer von TEAM entschieden haben. Jetzt müssen wir unseren Tiefbauer noch unser OK geben und weiterhin auf das Bauanlaufgespräch warten...

Mittwoch, 22. Juni 2016

Versorger und Co...

Nachdem wir am 09.Juni unsere Original Baugenehmigung an TEAM geschickt haben, hat TEAM diese kopiert und uns zurück geschickt. 
In der Zwischenzeit sind ein paar Kleinigkeiten passiert...

Wir haben Gas/Wasser/Strom und Breitband Verträge abgeschlossen und parallel natürlich, wie sollte es anders sein, die ein oder andere Rechnung bezahlt.
Das Thema ist jetzt auch erstmal vom Tisch.

Jetzt ist es wichtig, Baustrom und Bauwasser für die bald folgende Baustelle zu beantragen. --> Kurzer Anruf bei unseren Wasserverband, dieser teilte uns mit, dass nur ein "Wasserhahn" auf unsere bereits am Grundstück liegende Wasserleitung geschraubt wird. TADA fertig!!!

Für den Baustrom bekommen wir den gekauften Verteilerkasten von unserem Nachbarn geliehen. Super nett von denen und wir haben parallel die Anschlusskosten vom Elektriker gespart.

Montag kam noch eine E-Mail von unserer Bearbeiterin, in der es hieß, dass wir laut Statik eine stärkere Sohle (18cm statt 15cm; zusätzliche Kosten), eine stärkere Decke (22cm statt 20cm; zusätzliche Kosten) und im OG zwei Zimmerwände von 11,5cm auf 17,5cm; (zusätzliche Kosten) verbreitern müssen.

Wir haben mitlerweile vier Angebote von Tiefbauern erhalten, welche sich teilweise um ca. 4000€ unterscheiden. Bei einem waren wir heute zum persönlichem Gespräch, der mit uns die Baustelle besprochen hat und einige Fragen aufklärte. 

Nachdem wir zuletzt vor 1,5 Wochen das Grundstück besichtigt hatten, wurde zwischenzeitlich bei einem weiterem Nachbarn das Grundstück vermessen, bearbeitet, Leerrohre verlegt und die Fundamentgräben gegossen. Hier sieht man mal, wie schnell es voran gehen kann. Während woanders Häuser wachsen, wächst unser Unkraut einem bis zum Bauchnabel :-)


 Jetzt warten wir sehnsüchtig auf unser Bauanlaufgespräch...

    Mittwoch, 8. Juni 2016

    Sie ist endlich da... die Baugenehmigung!


    Das ging schnell...

    wir haben ja gerade mal vor 1,5 Wochen den Bauantrag abgegeben und hatten heute bereits die Baugenehmigung im Briefkasten.
    Da wir über die 9m B-Plan-Höhe kommen, mussten wir eine Sondergenehmigung einreichen. Dies bedeutet normalerweise, dass die Gemeinde eine Sitzung einberufen muss, die der Befreiung der B-Plan-Höhe zustimmt. Diese Sitzung ist nur einmal im Monat, in unserem Fall wäre es erst am 22.Juni soweit gewesen. Da aber unsere direkten Nachbarn bereits diese Befreiung beantragt haben und die Höhe genehmigt wurde, sind wir mit einem vereinfachten Baugenehmigungsverfahren "durchgerutscht". 
    Nun heißt es für uns, dass wir die Unterlagen im Original mit Unterschrift an Team versenden müssen. Team kopiert diese und schickt sie wieder zurück. Hoffen wir mal, dass sie unbeschädigt bei uns ankommen, da Team leider immer unversichert verschickt.
    Dann hat Team, laut Vertrag, zwischen 4 und 6 Wochen Zeit bis Baubeginn...
    Warten wir mal ab, ob sie diese Frist auch einhalten können! 

    Bis dahin heißt es aber mal wieder warten ....


    In der Zwischenzeit haben wir uns schon Angebote von Tiefbauern und Versorgern machen lassen. Da kommen paar Euros zusammen, aber watt mutt, datt mutt!

    Dienstag, 31. Mai 2016

    die erste Rechnung von TEAM...


    Beim täglichen Gang zum Briefkasten, lagen heute gleich zwei Umschläge von TEAM drinnen. 
    Erstmal den Kleinen öffnen, dachten wir uns, und wurden natürlich gleich mit einer schönen Rechnung belohnt. Es sind die ersten 10% für die Fertigstellung unseres Bauantrages. 
    In unserem Bauvertrag steht: Wir brauchen nur erstmal 5% der Summe überweisen, bis die Fertigstellungsbürgschaftsurkunde an uns übergeben worden ist!
    Gesagt getan -> Überweisung getätigt ->Geld weg

    Der große Umschlag hingegen geht aktuell noch nicht ins Geld, dies kommt erst später... Denn dieser beschreibt, wie es jetzt zwecks Tiefenbau weiter geht, um den wir uns jetzt als nächstes kümmern werden. TEAM schlägt "ihren" Tiefbauer vor, aber auch, dass wir uns selbst Angebote einholen sollten, um die Preise zu vergleichen.
    Also werden wir uns die nächsten Tage mal mit Tiefbauern in Verbindung setzen müssen ...

    Mittwoch, 25. Mai 2016

    da ist er endlich...der BAUANTRAG!!!


    Endlich nach vielen hin und her und so einigen vorab Komplikationen, halten wir heute unseren Bauantrag in den Händen... 

    aber was zuvor geschah...

    Wir bekamen einen Anruf von unserer Bearbeiterin Frau D. mit dem Problem, dass wir angeblich über 2,3m aufschütten müssten, um das richtige Gefälle für die lange Abwasserleitung (ca. 40m) zu erhalten. Es gäbe die Möglichkeit eine Hebeanlage zu bauen, die das Schmutzwasser "Bergauf" pumpt, die Aufschüttung von 2,30m oder die Dachneigung von 25° auf  16° zu reduzieren, um die Firsthöhe zu minimieren und somit in den laut B-Plan erlaubten 9m Höhe zu bleiben.

    Zum Glück haben wir einen befreundeten Architekten, der die ganze Lage mittels Höhen- und Tiefenplänen berechnet hat. Wir brauchen weder 2,30m aufschütten, das Dach neigen oder eine Hebeanlage einbauen! Wir müssen nun auf "gerademal" 1,15m aufschütten, um ein ausreichendes Gefälle zu gewährleisten. Dadurch würden wir nun aber über die 9m B-Plan-Höhe kommen. Dies muss extra beantragt werden. Da unsere Nachbarn bereits ihre Zusage vom Amt mit der "Höherlegung" haben, sehen wir nun keinerlei Probleme hinsichtlich der Beantragung. Zwar wird die Bearbeitungszeit nun länger ausfallen und die Aufschüttung deutlich mehr kosten, jedoch kann man sich dadurch die Hebeanlage sparen, die Wartungsarbeiten und wiederum Kosten mit sich gebracht hätte.
    TEAM hat, nach dem wir ihnen die Berechnungen von unserem Architekten gezeigt haben, ein weiteres Mal ihre Architekten über den Plan gucken lassen und sind auch zu dem Entschluss gekommen, dass die erste Berechnung verkehrt war und die 1,15m ausreichen.

    Daraufhin hat Frau D. alle Unterlagen für uns zusammengestellt.
    Da unser Bearbeiter beim Amt Berkenthin ab Freitag im Urlaub ist (und dies weiterleitet an das zugehörige Bauamt), musste Benny notgedrungen ganz nach Büdelsdorf fahren, um den Bauantrag abzuholen und morgen einzureichen. Was man nicht alles macht, um ein paar Wochen Zeit einzusparen!

    Nun heißt es wieder warten ...

    Donnerstag, 12. Mai 2016

    Flowerpower auf dem Grundstück...


    Ein Schirmchen winzig klein, 
    fliegt in die weite Welt hinein, 
    und wo es landet, 
    wächst im Frühjahr dann,
    ein leuchtend gelber Löwenzahn (M.G.)

    in diesem Jahr wächst neben Löwenzahn ein kleines Häuschen heran. 

    Freitag, 29. April 2016

    Küchenplanung endlich abgeschlossen ...


    Heute war es endlich soweit, der Küchenkaufvertrag wurde unterzeichnet. Küchen Aktuell hat durch die super Beratung gepunktet. Wir haben uns jetzt für eine Küche vom Hersteller "Schüller" entschieden. Die hohe Korpushöhe von 78cm und die damit sogleich kleine Sockelleiste hat uns sehr gut gefallen. Die Oberfläche ist in weiß-matt lackiert und mit zusätlich langen Griffen verschönert...
     

    Montag, 25. April 2016

    Grundriss und Küchenstress ...


    Mittlerweile haben wir den Grundriss im kleinsten Detail mehrfach überflogen und paar Kleinigkeiten im Nachhinein noch ändern lassen. Das fehlende Fenster sitzt nun auch an seinem Bestimmungsort. Dies muss aber aus Sicherheitsglas bestehen, damit man, wenn man die Treppe hinunterfallen sollte, nicht durch das Fenster stürzt (Kosten 150€). Den Stromverteiler haben wir auch versetzt, da in der Niesche ein Turm mit Waschmaschine und Trockner enstehen soll. Klärt aber vorher mit dem Versorger ab, ob dies auch alles möglich ist.
    Mit dem Grundriss sind wir soweit sehr zufrieden, nur ein kleiner Wehmutstropfen bleibt... das Fallrohr geht durch die linke Küchenecke. Aber man muss nun leider Abstriche machen.
    Das Fallrohr wird aber diesbezüglich extra gedämmt (Kosten 150€).
    Nach Rücksprache mit dem Schornsteinfeger benötigt dieser keinen extra Ausstieg durchs Dach, um den Schornstein zu reinigen. Trotzdem haben wir uns entschlossen ein kleines Dachfenster einbauen zu lassen, um ggf. aufs Dach steigen zu können (Satellitenschüssel anbringen etc.; Kosten 870€), ebenso hast du mehr Licht im Dachboden und die Möglichkeit zum Lüften.
    Die Änderungen haben wir per Email an Team gesendet und haben zum Überprüfen gleich paar Tage später eine Email mit dem geänderten Grundriss zurückerhalten.Vielen Dank für die schnelle Bearbeitung und die netten aufschlussreichen Telefonate, Frau D.!
    Nun haben wir die Bestätigung zum Zusenden des Originalen Grundrisses gegeben und warten auf den Umschlag per Post. Dann werden wir, sobald alles richtig ist, den Grundriss unterzeichnen und damit freigeben. Wenn alle Unterlagen für den Bauantrag zusammen sind, werden diese an das Amt weitergeleitet.
    Die Notarin hat sich in der Zwischenzeit bezüglich des Grundbuchauszuges gemeldet und einen Eigentümerwechsel beantragt. Die Rechnung hierfür kam auch ziemlich schnell vom Grundbuchamt hinterher. Jetzt warten wir noch sehnsüchtig auf den Auszug, damit die Unterlagen langsam aber sicher zum Amt dürfen.

    Am Freitag hatten wir mal wieder ein Planungsgespräch bei Küchen Aktuell in Lübeck. Die Beratung war wirklich super gewesen! Nach 3 std. Beratung haben wir mal wieder eine klasse Küche zusammengebastelt und sind bei einem Preis von 12.800€ stehen geblieben. Wir müssen jetzt also weiter vergleichen und sind am nächsten Tag zu Höffner gefahren, da diese momentan gute Angebote haben. Dort wurden wir aber durch die Chefin ziemlich unter Druck gesetzt, da wir nicht gleich unterschreiben wollten. Zudem stellte sich dann später noch heraus, dass eine falsche Küchenfront zugrunde gelegt wurde und dadurch der Preis so günstig ausfiel. Das Topfset von WMF kann das Gespräch und den Preis nun auch nicht wett machen - "Höffner, ich hab heute leider keine Unterschrift für dich!"

    Wir stellen aber auch momentan fest, dass es gar nicht so leicht ist, Küchen-Studios komplett auf gleichem Niveau zu vergleichen, denn es werden nicht überall die gleichen Hersteller angeboten. Nun haben wir also für Häcker, Bauformat und Schüller jeweils Angebote. Schüller hat uns bislang von der Verarbeitung, der hohen Korpusgröße (78cm) und die damit verbundene niedrige Sockelleiste gut gefallen. Dieser ist damit aber leider auch am teuersten. Wir müssen jetzt also abwägen, worauf man am meisten Wert legt ...

    Sonntag, 24. April 2016

    Freitag, 8. April 2016

    Endlich... der erste Grundriss ist da!


    Heute haben wir sehnsüchtig in den Briefkasten geguckt, und siehe da... wieder ein Umschlag von TEAM! Der erste Grundrissentwurf ist eingetroffen!

    Nun heißt es jeden Zentimeter und jedes Fenster etc. prüfen.
    Wir haben uns gleich mit gelben Marker und Stift an die Zeichnung gesetzt und mussten schon gefrustet feststellen, dass ein Fenster fehlt. Aber nun gut, wir werden eh noch paar Dinge ändern, sodass der Grundriss nicht umsonst wegen dem einen Fenster zurück an TEAM muss.
    Wir waren aber trotzdem sehr positiv überrascht, dass der Grundriss von dem Architekten sehr unserem gewollten Grundriss ähnelt und die Maßen fast korrekt von uns im Vornherein eingezeichnet wurden.

    Donnerstag, 17. März 2016

    und ab ging´s zum Architekten ...


    Lange haben wir nichts mehr geschrieben ... es ist auch in der Zwischenzeit nicht viel passiert. Wir waren unter anderem in Bäderstudios oder wieder einmal in Möbelhäusern. Aber hauptsächlich haben wir auf den Architektentermin gewartet!
    Zwischendurch flatterte noch die Grundschuldbestellungsurkunde rein, sodass die Bank rechtzeitig das Grundstück bezahlen kann. Eine Last weniger!

    Nun aber zum Planungsgespräch in Büdelsdorf:
    Um 7 Uhr morgens machten wir uns auf den Weg zu Herrn H. nach Büdelsdorf....
    Das Gespräch startete um 8.30 Uhr und endete um 13.30 Uhr. Eine lange Zeit - Viel Zeit zum Besprechen und Planen.
    Vorerst sind wir noch viele Papierunterlagen durchgegangen und mussten wieder mehrmals unterschreiben. Unter anderem haben wir TEAM beauftragt das Bodengutachten durchführen zu lassen, den Vermesser zu organisieren und vieles mehr.
    Nachdem wir uns durch die Papierberge gekämpft haben, haben wir uns dem Grundriss gewidmet. Seit dem Gespräch mit Herrn D. aus Bad Schwartau hat sich der Grundriss des Öfteren komplett geändert. Wände sind geschrumpft, verlängert oder gar rausgeflogen.
    Nun sind wir aber der Meinung, den perfekten Grundriss erstellt zu haben.
    Diesen Grundriss haben wir komplett ins kleinste Detail mit Herrn H. heute besprochen. Ein kleiner Punkt, den wir möglicherweise bisschen ändern müssten, wäre das Gäste-WC. Aber dies ist machbar, denn es handelt sich hier nicht um Meter-Änderungen.
    Ebenso wird sich die Lage des Kaminschachtes leicht verändern. Aber auch da warten wir den gezeichneten Grundriss des Architekten ab und gucken, wie weit sich die Wand dadurch verschieben wird.
    Wir haben uns noch viele Preise für Sonderzubehör geben lassen. Wir möchten zum Beispiel Klinkerzierbänder (1.400€ für 34m), Rolläden in den Schlafzimmern (500€ pro Fenster, 250€ pro Motor) etc. Den Ausbau des Dachbodens werden wir auf jeden Fall in Eigenleistung bewerkstelligen, denn 7.000€ möchten wir dafür nicht aufbringen.
    Soweit sind wir aber mit dem Grundriss sehr zufrieden und können die Post von TEAM schon gar nicht mehr erwarten.
    Wir wurden auch von Herrn H. sehr für unseren ausgearbeiteten Grundriss gelobt. Er meinte, dass wir uns viele Gedanken gemacht haben und der Grundriss sehr professionel aussieht. Sowas hört man doch gerne! :-)

    Nachdem wir nach knapp 5 Stunden fertig waren,ging es weiter zum Grundstück und das letzte Mal zur Notarin.
    Beim Grundstück angekommen, haben wir gleich unseren neuen Nachbarn kennengelernt! Witzig, dass man nun schon von allen Nachbarn, um uns herum, gehört hat.
    Nachdem wir uns ein bisschen ausgetauscht haben, trafen wir uns bei der Notarin, um die letzte Grundschuld zu bestellen.
    Nun reicht es aber auch mit Vorlesen irgendwelcher Formblätter. Jetzt gehts weiter ans Planen und vor allem ans weitere Bezahlen...